Die zentralen VorgehensschritteDer SHARED RESPONSIBILITY APPROACH ist eine klar strukturierte Vorgehensweise und hat zum Ziel, Mobbing nachhaltig zu stoppen.
Das Vorgehen erfolgt in drei zeitlich aufeinander folgenden Schritten:
Der erste Schritt im Rahmen des Ansatzes ist das Gespräch mit dem von Mobbing betroffenen Mitarbeiter beziehungsweise der Mitarbeiterin. Ziel des Gespräches ist es, diese Person für die geplante Vorgehensweise zu gewinnen und Zuversicht zu vermitteln, dass sich der destruktive Prozess beenden lässt.
Der zweite Schritt ist die Zusammenstellung eines Untersützungteams – das Herzstück des Ansatzes. Diese Gruppe ist zu verstehen als Helfer- bzw. Expertengruppe für die Schlüsselperson (z.B. Führungskraft, Betriebsrat, Ausbilder), die den Prozess initiert und leitet.
Situation einnehmen können.
Nach etwa zwei Wochen finden Nachfolgegespräche mit allen Beteiligten (einzeln) statt, d.h. Mobbing-Betroffenem und Teilnehmende des Unterstützungs-teams. Besprochen wird, wie sich die Situation entwickelt hat und ob weiterer Unterstützungsbedarf besteht.
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betroffenen Person
Die Schlüsselperson lädt die Unterstützergruppe zu einem gemeinsamen Termin ein. Einbezogen werden dabei diejenigen Personen, die an den Mobbing-Handlungen maßgeblich beteiligt sind sowie Beschäftigte, die keine aktive Rolle im Mobbing-Prozess inne haben, allerdings eine positive Rolle bei der Lösung der problematischen